VBC-Halten

Matchbericht: 3. Match PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Dienstag, 08. November 2016 um 06:21 Uhr

Der Sieg wurde von Anfang an angestrebt und wir haben’s tatsächlich geschafft. Unser 1. Sieg in der 4. Liga. Wir sind so richtig Happy.

Den 1. und 2. Satz haben wir gewonnen und wir hatten einen riesigen Spass, da es einfach wie am Schnürchen lief. Und wenn wir mal einen Hänger hatten, wurden wir von unseren Mitspielerinnen auf dem Bänkli, Bea und Lorenza, kurz wachgerüttelt. Im 3. Satz beliessen wir die Aufstellung wie in den 2 vorherigen Sätzen. Und leider liess unsere mentale Stärke wieder mal etwas nach. Es fehlte etwas Pepp auf dem Feld. Und als unsere Gegner immer mehr davon zogen, entschieden Irene und Anina, sich auswechseln zu lassen. Gleichzeitig. Ob das eine gute Idee war? Bea und Lorenza betraten das Feld und mussten sich erst mal aufwärmen. Sie gaben dabei ihr bestes und verloren den Humor nicht, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Das Ruder konnten wir in diesem Satz nicht mehr herumreissen und Solothurn gewann diesen Satz. Doch wir liessen die Köpfe nicht hängen und gaben alles, um drei volle Punkte auf unser Konto zu bringen. Irene und Silke halfen im 4. Satz mit Anfeuern vom Bänkli aus und den Rest erledigten die Spielerinnen auf dem Feld. Es „brätschte“ teilweise nur noch so richtig von uns auf die solothurner Seite. Und trotz den komischen Angriffen der grössten Spielerin der Solothurner, machten wir sie fertig ;-) Und nach dem Siegerpunkt konnten wir endlich jubeln und unseren Freudetanz im „Kreisli“ aufführen.

Tolles Gefühl solch ein Sieg!!!

 
Matchbericht: 1. und 2. Match PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Dienstag, 08. November 2016 um 06:16 Uhr

Bei unseren ersten beiden Mätches mussten wir leider jeweils eine Niederlage einstecken. Doch trotzdem gab’s beim 2. Match einen Punkt für uns, da wir diesen nur 2:3 verloren haben. Wir haben bei beiden Mätchen  auf einem hohen Niveau gespielt und es unseren Gegnern somit nicht leicht gemacht. Beim Match gegen Wangen konnte uns Sugi leider nur vom Bänkli aus unterstützen. Sie fiel aufgrund der Verletzung, welche sie sich beim Trainingsmatch am Knöchel zugezogen hatte, vorerst aus. Zum Glück war die Verletzung weniger schlimm als vermutet und Sugi steht der Rest der Saison wieder auf dem Feld. Sie war wohl selber am glücklichsten, dass es nichts Schlimmes war.

Beim Match gegen Wangen mussten wir uns leider mit 1:3 geschlagen geben. Bis auf den 1. Satz, blieben wir jedoch immer dicht an Wangen dran. Beim Match gegen Aeschi lief es etwas besser. Die ersten beiden Sätze dominierten wir klar und die Aeschi-Damen rechneten bereits mit einer Niederlage. Auch als gegen Ende des 1. Satzes bei Rahel die eine Beinmuskulatur  zu „Spinnen“ begann, konnte dies unsere Spielerinnen auf dem Feld nicht aus dem Konzept bringen. Jedoch ging das Konzept von Irene und Anina dadurch nicht ganz auf, da wir fest entschlossen waren, die Aufstellung im 2. Satz identisch zu lassen. Ab dem 3. Satz, als das 3:0 so nahe war, standen wir uns wohl selber etwas im Weg und es herrschte teilweise eine verbissene Stimmung auf dem Feld. Und obwohl wir wieder zu unserem „Spass am Spiel“ zurückfanden, mussten wir uns in den letzten 3 Sätzen leider geschlagen geben.

Am 31.10.2016 steht bereits der nächste Match an. Wir hoffen wieder auf Unterstützung im Publikum und werden natürlich einen Sieg anstreben.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 08. November 2016 um 06:19 Uhr
 
Herbstausflug 2.10.2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Freitag, 14. Oktober 2016 um 12:26 Uhr
An diesem Sonntagmorgen trafen wir uns bei Iréne und Mätthu zu Hause. Benj, Silke, Sugi, Irené und ich machten uns auf den Weg zum Seilpark auf dem Balmberg. Anina und David haben sich kurzfristig umentschieden. Nachdem wir die tolle Einführung hatten und eine blaue, einfache Strecke hinter uns brachten, waren wir wohl etwas übermütig und wollten die rote Strecke überwinden. Ich ging in meiner Euphorie voran, brauchte jedoch beim 5 Hindernis bereits Unterstützung von Benj und Iréne. Es gab eine Leiter, die war sehr instabil . Naja, Hindernis geschafft. Doch das nächste war bereits vor mir. Nach dem ersten Anlauf ging ich noch einmal auf die Plattform zurück. Schlechte Entscheidung, denn das hat schon viel Kraft gebraucht. Erneuter Versuch. Nach einigen verbalen Hilfestellungen habe ich auch dieses Hindernis überwunden. Auf das wie wollen wir hier nicht eingehen... Bei einem anderen Hindernis habe nicht ich sondern Iréne etwas Stau verursacht. Sie blieb nämlich in der Mitte eines Hindernisses hängen, Benj die gute Seele half ihr zurück, es war ein technisches Problem. Mätthu und sein Bruder Thömu, die Sportskanonen, besuchten uns mit den Velos. Und so kam es das wir eine Pause von der Kletterei machten um ein Getränk zu uns zu nehmen. Es war auf jeden Fall ein Ereignisreicher Nachmittag. Nun war es an der Zeit ein leckeres Fondue zu uns zu nehmen. Leider mussten wir dies im Haus einnehmen, da es für das Fondue zu kalt draussen war. Beim Fondue waren wir einige Leute mehr als beim Klettern. Nein, dies spiegelt NICHT die Sportlichkeit unseres Vereins wieder... Ich bedanke mich Herzlich bei Iréne für die Organisation und auch bei allen Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Ich freue mich auf den nächsten Anlass.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 14. Oktober 2016 um 12:27 Uhr
 
Velotour 11.09.2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Freitag, 14. Oktober 2016 um 12:25 Uhr
Die Diesjährige Velotour vom VBC Halten war keine klassische Velotour in dem sinne. Wir waren insgesamt 13 Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Nachdem wir uns um 8:00 Uhr früh am Sonntagmorgen getroffen haben, ging es los Richtung Huttwil. In Huttwil war genau an diesem Tag der Slow Up. Daher hatten wir ein wenig Mühe Parkplätze zu finden. Ein netter Herr stieg jedoch spontan in das Auto von David ein und zeigte uns den Weg. Nach einem Kaffee und einem Gipfeli durften wir unseren Reiseleiter Fritz kennenlernen, welcher uns mit den schönen, rosafarbenen Helmen ausstattete. Also ging es los mit einem Büssli Richtung Ahornapl. Im Büssli haben wir bereits die Helme montiert, da wir dem Fahrer nicht 100%ig vertrauen konnten. Von der Ahornapl machten wir mit Trottinett eine rasante Abfahrt durch den Wald und über schöne Feldwege. Ohne Unfall durften wir noch eine Erfrischung auf dem Weg zu uns nehmen, wobei wir Freundschaft mit der Katze Heidi geschlossen hatten. Die Katze bliebt zum Glück auf dem Bauernhof, wobei wir noch Lorenzas Tasche durchsuchen mussten. Zurück auf dem Parkplatz konnten wir uns der nächste Herausforderung annehmen, das Finden des Bauernhofes wo wir zu Mittag essen wollten. Wir fuhren über Stock und Stein mit den nicht ganz geländegängigen Autos. Nach einigen Hilfestellungen von Einheimischen haben wir es schliesslich schweissgebadet geschafft. Das Mittagessen war 1A. Auch auf diesem Bauernhof durften wir mit einer Katze spielen, sie hiess Heino. Nach dieser nervenaufreibenden Autofahrt konnten wir unter den Apfelbäumen noch etwas entspannen, was sehr idyllisch war. Wir trafen uns dann wieder in Halten um uns zu verabschieden. Nicht alle haben den direkten Weg nach Halten genommen. Vielen Dank Anina für die super Organisation von dem wunderschönen Anlass. Ebenfalls möchte ich mich bei den Fahrern Benj, David und Mätthu bedanken. Ich freue mich auf den nächsten Anlass.
 
Helfereinsatz am Mizuno-Städtlilauf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Montag, 22. August 2016 um 12:09 Uhr

Am Freitag, 17. Juni 2016 stand zum 2. Mal der Mizuno-Städtlilauf an, wo sich der VBC-Halten erneut mit sechs Helferinnen engagierte. Dies waren, Lorenza, Tabea, Sugi, Bea, Aless und ich (Anina). Etwas zu früh, aber natürlich mit guter Laune, trafen wir beim Bauernhof Hohfuren in Wangen an der Aare ein. Nachdem wir uns beim Präsidenten des Mizuno-Städtlilaufs vergewisserten, dass wir auch am richtigen Ort warten, erschien, just in diesem Moment, unser Informant. Einer mit roten Haaren hiess es….ja das war er ohne Zweifel. Wir erhielten jeweils ein T-Shirt, damit man uns bei den Streckenposten auch als Helfer erkennt. Leider waren diese alle im Damenschnitt und nicht wie gewünscht im Herrenschnitt. Auch für die Herren gab’s Damenshirts. Also hatten wir wohl noch das kleinere Übel.

Nachdem entschieden wurde, wer an welchem Posten stehen soll, marschierten wir los, bis auch der letzte Posten besetzt war. Nun hiess es warten und noch die letzten Sonnenstrahlen geniessen. Dank der modernen Technik konnten wir uns trotzdem auf dem aktuellsten Stand halten und so erfuhren  wir anderen von Bea, wann die ersten Läufer im Anmarsch sind. Hier ist noch der supertolle Posten von Bea zu erwähnen. Sie stand an einer Böschung, welche zu einer schmalen Brücke führte, über welche die Läufer ein Bach überqueren mussten. Damit die Läufer von der Böschung nicht überrascht wurden, musste Bea immer laut „langsam, Vorsicht“ schreien. Es stürzte niemand und somit hat Bea ihre Aufgabe prima bewältigt.

Wir haben uns glaube ich alle amüsiert während dem Lauf. Was wir alles gesehen haben….schwangere, barfuss laufende, plaudernde, Ariella Käslin, sehr junge, sehr alte usw. Etwas gemein war, dass Sugi und Lorenza den Läufern mitteilten, dass es noch ungefähr 500 m war bis zum Ziel. Die beiden standen jedoch sicher ca. 200 m voneinander entfernt. Smile

Als dann der „Bäsewage“ an uns vorbei war, gingen wir gemeinsam zum Salzhaus in Wangen an der Aare. Wir freuten uns wieder auf die leckeren Teigwaren, die es bereits letztes Jahr gab. Wir verweilten dann noch ein Weilchen draussen und quatschten miteinander. Das können wir Frauen ja gut. Als wir plötzlich ein Gewitter herankommen hörten und sahen, beschlossen wir uns, uns auf den Heimweg zu machen. Leider wartete der Regeneinbruch nicht bis wir beim Auto waren. Wir durften während dem Intensivregen vom Salzhaus bis zum Coop rennen und waren trotz der kurzen Strecke pflotschnass. Da ich mein Auto noch beim Hohfuren Bauernhof hatte, wurde ich durch Lorenza und mit dem Rest unseres Trüppchens dorthin chauffiert. Anschliessend ging’s für alle nach Hause ins Trockene. Und hoffentlich bald wird dann unsere Vereinskasse mit dem Helferbatzen belohnt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 23. August 2016 um 15:08 Uhr
 


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