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Skiweekend 2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Montag, 30. November 2015 um 15:59 Uhr

05.03.2016

Am Samstagmorgen trafen wir uns alle pünktlich um 07:15 Uhr im Hause Dubach. Bei Gipfeli und Kaffee planten wir unsere Reise. Da wir nur 8 Personen waren, konnten wir die Reise mit 2 Autos bewältigen.
Ohne Probleme sassen wir bereits 2 Stunden später im Zug von Grindelwald auf die kleine Scheidegg. Bereits im Zug wurden wir mit neidischen Blicken übersät, das lag wohl an unserer guten Stimmung. Na gut, ich gebe es zu, es lag an den Getränken die Reto uns gesponsert hat.
Nachdem wir das Gepäck in unserem Massenschlag deponierten, ging es los auf die Piste. Wegen starkem Nebel und Schneefall haben wir die Tageskarte nicht ausgenutzt und landeten bereits um 11:20 Uhr in dem überfüllten Tippizelt um uns auf zu wärmen.
Anschliessend trafen wir Rahel, welche ohne Ski unterwegs war, zum Mittagessen.
Gemeinsam ging es mit dem Zug wieder auf die kleine Scheidegg. Iréne musste sich kurz hinlegen und Rahel ging ins Tippizelt. Die anderen Sportskanonen gingen noch 2 Mal die Piste runter. Den Tag rundeten wir gemeinsam mit einem kleinen Apéro, einer leckeren Walliser platte und unserer gemütlichen Lieblingsmusik im Tippi ab.
Am Abend gab es in der Röstizeria ein leckeres Fondue serviert von Martin, Selso und Jean-Paul. Der Weisswein lies leider zu wünschen übrig. Nach einer anstrengenden Watteschlacht bis aufs Blut und einer zackigen Runde UNO versuchten wir zu schlafen. Dies gelang nicht allen gleichermassen gut.

Am Sonntag morgen, nach einem ausgewogenen Frühstück, ging es noch einmal auf die Piste. Das Wetter sah beinahe so aus wie am Samstag. Doch um ca. 11 Uhr brach die Sonne durch und der Tag war perfekt. Durch den vielen Neuschnee von der Nacht waren die Pisten unglaublich schön und Colin konnte noch Tiefschneefahren.

Nach einem Sturz von Mätthu und einer rasanten Abfahrt von Reto beschlossen wir uns zum Mittagessen zu begeben. Dank Rahel hatten wir einen super Tisch, was auch die Krähe dachte welche uns mit ihrer Ausscheidung beglückte. Da sich der Hochnebel wieder ausbreitete, wurde es kalt und wir wärmten uns im Tippi mit einer heissen Schoggi wider auf. Später verliessen wird die kleine Scheidegg mit Sack und Pack. Rahel und ich mit dem Zug und die anderen machten eine schöne Tal abfahrt.

Somit konnten wir ohne grosse Verletzungen (ausser einigen Beulen am Kopf vom Balken im Zimmer) das Skiweekend beenden.
Mit einem HULAPALU und einer Flöte schliesse ich meinen Bericht und bedanke mich herzlich bei allen Teilnehmer und vor allem bei unserem super Organisator Reto.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 24. August 2016 um 11:33 Uhr
 
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