VBC-Halten

Matchbericht: 25.10.2014 Oberbipp : Halten 4 (0:3) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Montag, 27. Oktober 2014 um 07:00 Uhr

Zweiter Match, kurz und knackig

Mit den Damen von Oberbipp wartete wieder eine sehr junge Mannschaft auf uns. Bereits beim Einspielen fiel uns auf, dass sie noch nicht so routiniert sind. Somit machten wir uns auf unkontrollierte und unerwartete Angriffe gefasst. Somit starteten wir selbstsicher in den 1. Satz. Und eigentlich gibt’s nicht viel zu Kritisieren. Mit der Aufstellung war da etwas nicht ganz so korrekt. Aber auch das haben wir in den Griff bekommen. Am Ende hiess es 25:11 für uns.

Im 2. Satz hatten wir zwischenzeitlich eine schlechtere Phase. Aber so richtig schlecht war die ja auch nicht. Aber die Oberbipperinnen konnten dadurch einige Punkte machen. Am Ende ging auch dieser Satz an uns. Mit 25:16.

Der 3. Satz verlief spielerisch ganz zu unseren Gunsten. Mit den Services konnten wir sehr viele Punkte machen. Auch am Netz haben wir sehr stark gespielten. Leider muss wohl eine Spielerin der Gegenmannschaft unterm Netz auf unsere Seite getreten sein….den plötzlich lag ich, Anina, am Boden. Ich machte mich so schnell vom Acker wie noch nie und ging mit Sugi unter die Dusche. Nein, nein, nein, da lief nichts, ausser dem kalten Wasser. Als wir uns nach ca. 10 Minuten wieder auf’s Spielfeld begaben, konnten wir direkt den Sieg mitfeiern. Unglaublich….25:8 war der Spielstand. Das ging ja ratzfatz. Ein Matchsieg in ca. einer Stunde und alle kamen pünktlich zu ihrem Termin.

Anwesend: Suganja Vasanthan, Ursi Schnyder, Lorenza Meili, Regula Roth, Anina Plüss, Silke Husmann, Iréne Emch, Rahel Steiner

Abwesend: Tabea Kaeser, Alessandra Gallo, Beatrice Gasche

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 26. November 2014 um 23:18 Uhr
 
Matchbricht Nr. 2, 22.10.2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Mittwoch, 22. Oktober 2014 um 21:40 Uhr

Bim Mätsch gäge Langenthal 2 si mir 7 Spieler gsi. Mir hei viu Zueschouer gha u d Silke het zeut, aber äs het leider glich nid glängt.

Mir hei 25:18 / 25:21 u 25:20 verlore. D Bauwächsle si zum Teil henne cool gsi u mir hei verteidiget was mir hei chönne, aber dr Gägner isch im Agriff sehr starch gsi u bi üs isch das leider ehner d Schwechi gsi.

Itz hoffe mir, dass mir ire Wuche ds Solothurn üse erscht Sieg chöi ifahre, aber eifach wird’s o dert nid.

Merci aune für d Ungerstützig

Häbit ä gueti Wuche une liebe Gruess
Hene, the old man

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Oktober 2014 um 21:14 Uhr
 
Matchbricht: 19.10.2014 Halten : Langenthal 4 (3:2) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Sonntag, 19. Oktober 2014 um 22:40 Uhr

Ein erster, langer Kampf

Gegen eine sehr junge Mannschaft von Langenthal war unser Saisonauftakt am 19. Oktober. Ein Heimspiel. Dass einige von Ihnen einen Sprungservice machten beeindruckte uns….aber nicht lange. Wir spürten bereits im 1. Satz schnell, dass mit denen nicht zu Spassen ist. Sie sind schnell und halt jung. Doch wir, teils alten Hasen, machten dies mit unserer Erfahrung und unserer mentalen Stärke wett. Am Ende des 1. Satzes kämpften beide Mannschaften um jeden Punkt und Langenthal gewann schlussendlich mit 29:27.

Der 2. Satz lief ganz zu unseren Gunsten. Von Anfang an waren wir voll da, kämpften um jeden Ball. Auch unsere Services kamen konstanter als im 1. Satz. Mit einem guten Vorsprung von 9 Punkten gewannen wir schliesslich mit 25:16.

Im 3. Satz lief’s nicht mehr ganz so toll. Wir wurden hektisch und es gingen einige Punkte aufgrund von Eigenfehler flöten. Zudem gab es einige sehr lange Ballwechsel, die natürlich kräftezerrend waren. Wir liessen uns jedoch nicht von den Langenthalerinnen abhängen. Sie gewannen knapp mit 25:23.

Doch nichts war verloren. Und unser Coach Bea mit Noemi als Beistand sprachen uns viel Mut zu. Sie motivierten uns, nachdem wir zu Beginn in den Rückstand kamen. Auf unserem Spielfeld wurde es wieder ruhiger und jeder ging seiner Sache nach. Es gab einige Rettungsbälle, die wir auf irgendeine „Chueart“ noch zum Gegner brachten und dies zahlte sich schlussendlich aus. Der 4. Satz ging wieder an uns. 26:24.

Somit mussten wir gleich an unserem 1. Match das volle Programm durchmachen. 5 Sätze lang haben wir gekämpft. Und am Ende gab’s ein riesen Gejubel…auf unserer Seite. Der 5. Satz ging mit 15:11 an uns. Wie haben wir doch das Siegen vermisst in der letzten Saison. Es war nun eine richtige Wohltat für unsere Seelen.

Anwesend: Tabea Kaeser, Suganja Vasanthan, Ursi Schnyder, Lorenza Meili, Anina Plüss, Silke Husmann, Iréne Emch, Rahel Steiner, Alessandra Gallo

Coach: Beatrice Gasche

Abwesend: Regula Roth

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Oktober 2014 um 21:14 Uhr
 
Matchbricht Nr. 1, 11.10.2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Donnerstag, 16. Oktober 2014 um 05:40 Uhr

Mir si leider nume 6 Spieler gsi (Bibs, Hene, Fäbu, Kuno, Sämu u Schumi), hei üs aber fasch 2 Schtung lang gäge d Niederlag gwehrt. Am Schluss hei mir 10 Pünkt meh aus dr Gägner us Kestenholz gha, hei aber 2:3 verlore.

Henu. Für üs isches ä guete Ärnschtkampf gsi für üser Mechanisme chlei ufenang abz’schtimme u mir hei sicher no Schteigerigspotentiau Smile

Merci Nini für di Suport Smile

Häbit äs schöns Wucheänd une liebe Gruess
Hene, the old man

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 16. Oktober 2014 um 10:48 Uhr
 
Foxtrail Bern vom 4. Oktober 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 12:03 Uhr

Am Samstag morgen um 10:30 Uhr starteten wir, d.h. Anina und Tabea, mit unserem Foxtrail-Abenteuer am RBS Bahnhof in Bern.

Am Schalter bekamen wir den ersten Hinweis von einem sehr freundlichen RBS Angestellten. Da dies einige Minuten in Anspruch nahm, wurde hinter uns bereists Unzufriedenheit ausgesprochen.

Mit dem Zug ging es Richtung Tiefenau, wo die erste, grosse Hürde auf uns wartete. Leider verloren wir 25 Minuten unserer kostbaren Zeit, in dem wir die Box mit dem internationalen Polizei-Fahndungsregister suchen. Die "schiefe Bergbahn", welche sich als Rolltreppe entpuppte, trug zum Zeitverlust bei.

Nach dem nicht ganz legalen Rundgang in der Pfarrei Tiefenau, fanden wir doch noch mit bravour den Posten 2. Anschliessend verloren wir die Spur des Fuchses für eine lange Zeit und mussten bedauerlicher weise bereits die Helpline kontaktieren. Nachdem uns die freundliche Hilfe vom Telefon auf die richtige Fährte schickte, nahmen wir kurzer Hand den Zug, zurück nach Tiefenau.

Nach einem kurzen treffen mit der Gruppe die eine Stunde nach uns gestartet ist (diese benötigten eine kleine Unterstützung von uns „erfahrenen“ Foxtrailern), konnten wir unseren Vorsprung auf diese Gruppe ausbauen.

Danach durften wir eine gemütliche Fahrt mit der Fähre geniessen.

Von jetzt an starteten wir voll durch und konnten den Rest der Hürden ohne Probleme meistern.

Zur Belohnung gingen wir ins Restaurant Lötschberg eine feine Rösti und feine Spätzli essen. Anschliessend haute uns die Preisanzeige vom Parkhaus vom Hocker und wir gingen kurzerhand ins Inselspital Bern.

Natürlich nicht aus Krankheitsgründen, sondern um eine fleissige Biene namens Rahel Steiner zu besuchen. Sie wurde mit unseren Erlebnissen von der Arbeit abgehalten. Dieser Tag endete nun mit einem feinen Coktail an der Sonne... :-)

Ich bedanke mich herzlich bei der Organisatorin Anina und hoffe nächstes Jahr mehr Teilnehmer/-innen begrüssen zu dürfen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 12:22 Uhr
 


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