VBC-Halten

Matchbricht: 19.10.2014 Halten : Langenthal 4 (3:2) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Sonntag, 19. Oktober 2014 um 22:40 Uhr

Ein erster, langer Kampf

Gegen eine sehr junge Mannschaft von Langenthal war unser Saisonauftakt am 19. Oktober. Ein Heimspiel. Dass einige von Ihnen einen Sprungservice machten beeindruckte uns….aber nicht lange. Wir spürten bereits im 1. Satz schnell, dass mit denen nicht zu Spassen ist. Sie sind schnell und halt jung. Doch wir, teils alten Hasen, machten dies mit unserer Erfahrung und unserer mentalen Stärke wett. Am Ende des 1. Satzes kämpften beide Mannschaften um jeden Punkt und Langenthal gewann schlussendlich mit 29:27.

Der 2. Satz lief ganz zu unseren Gunsten. Von Anfang an waren wir voll da, kämpften um jeden Ball. Auch unsere Services kamen konstanter als im 1. Satz. Mit einem guten Vorsprung von 9 Punkten gewannen wir schliesslich mit 25:16.

Im 3. Satz lief’s nicht mehr ganz so toll. Wir wurden hektisch und es gingen einige Punkte aufgrund von Eigenfehler flöten. Zudem gab es einige sehr lange Ballwechsel, die natürlich kräftezerrend waren. Wir liessen uns jedoch nicht von den Langenthalerinnen abhängen. Sie gewannen knapp mit 25:23.

Doch nichts war verloren. Und unser Coach Bea mit Noemi als Beistand sprachen uns viel Mut zu. Sie motivierten uns, nachdem wir zu Beginn in den Rückstand kamen. Auf unserem Spielfeld wurde es wieder ruhiger und jeder ging seiner Sache nach. Es gab einige Rettungsbälle, die wir auf irgendeine „Chueart“ noch zum Gegner brachten und dies zahlte sich schlussendlich aus. Der 4. Satz ging wieder an uns. 26:24.

Somit mussten wir gleich an unserem 1. Match das volle Programm durchmachen. 5 Sätze lang haben wir gekämpft. Und am Ende gab’s ein riesen Gejubel…auf unserer Seite. Der 5. Satz ging mit 15:11 an uns. Wie haben wir doch das Siegen vermisst in der letzten Saison. Es war nun eine richtige Wohltat für unsere Seelen.

Anwesend: Tabea Kaeser, Suganja Vasanthan, Ursi Schnyder, Lorenza Meili, Anina Plüss, Silke Husmann, Iréne Emch, Rahel Steiner, Alessandra Gallo

Coach: Beatrice Gasche

Abwesend: Regula Roth

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Oktober 2014 um 21:14 Uhr
 
Matchbricht Nr. 1, 11.10.2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Donnerstag, 16. Oktober 2014 um 05:40 Uhr

Mir si leider nume 6 Spieler gsi (Bibs, Hene, Fäbu, Kuno, Sämu u Schumi), hei üs aber fasch 2 Schtung lang gäge d Niederlag gwehrt. Am Schluss hei mir 10 Pünkt meh aus dr Gägner us Kestenholz gha, hei aber 2:3 verlore.

Henu. Für üs isches ä guete Ärnschtkampf gsi für üser Mechanisme chlei ufenang abz’schtimme u mir hei sicher no Schteigerigspotentiau Smile

Merci Nini für di Suport Smile

Häbit äs schöns Wucheänd une liebe Gruess
Hene, the old man

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 16. Oktober 2014 um 10:48 Uhr
 
Foxtrail Bern vom 4. Oktober 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 12:03 Uhr

Am Samstag morgen um 10:30 Uhr starteten wir, d.h. Anina und Tabea, mit unserem Foxtrail-Abenteuer am RBS Bahnhof in Bern.

Am Schalter bekamen wir den ersten Hinweis von einem sehr freundlichen RBS Angestellten. Da dies einige Minuten in Anspruch nahm, wurde hinter uns bereists Unzufriedenheit ausgesprochen.

Mit dem Zug ging es Richtung Tiefenau, wo die erste, grosse Hürde auf uns wartete. Leider verloren wir 25 Minuten unserer kostbaren Zeit, in dem wir die Box mit dem internationalen Polizei-Fahndungsregister suchen. Die "schiefe Bergbahn", welche sich als Rolltreppe entpuppte, trug zum Zeitverlust bei.

Nach dem nicht ganz legalen Rundgang in der Pfarrei Tiefenau, fanden wir doch noch mit bravour den Posten 2. Anschliessend verloren wir die Spur des Fuchses für eine lange Zeit und mussten bedauerlicher weise bereits die Helpline kontaktieren. Nachdem uns die freundliche Hilfe vom Telefon auf die richtige Fährte schickte, nahmen wir kurzer Hand den Zug, zurück nach Tiefenau.

Nach einem kurzen treffen mit der Gruppe die eine Stunde nach uns gestartet ist (diese benötigten eine kleine Unterstützung von uns „erfahrenen“ Foxtrailern), konnten wir unseren Vorsprung auf diese Gruppe ausbauen.

Danach durften wir eine gemütliche Fahrt mit der Fähre geniessen.

Von jetzt an starteten wir voll durch und konnten den Rest der Hürden ohne Probleme meistern.

Zur Belohnung gingen wir ins Restaurant Lötschberg eine feine Rösti und feine Spätzli essen. Anschliessend haute uns die Preisanzeige vom Parkhaus vom Hocker und wir gingen kurzerhand ins Inselspital Bern.

Natürlich nicht aus Krankheitsgründen, sondern um eine fleissige Biene namens Rahel Steiner zu besuchen. Sie wurde mit unseren Erlebnissen von der Arbeit abgehalten. Dieser Tag endete nun mit einem feinen Coktail an der Sonne... :-)

Ich bedanke mich herzlich bei der Organisatorin Anina und hoffe nächstes Jahr mehr Teilnehmer/-innen begrüssen zu dürfen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 12:22 Uhr
 
Velotour zum Steinbachweiher am 24. August 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 11:40 Uhr

Nach einigen Jahren Pause oder Ausfall, konnte die Velotour dieses Jahr wieder einmal durchgeführt werden. Die Männer unseres Vereins wurden durch den wohl Vereinsältesten, Lüthi Beat, mit dem wohl ältesten Velo in der Runde, würdevoll vertreten. Ansonsten waren noch Irene und Mätthu, Anina und Dävu, Sugi und die Familie Lanz, also Ursi und Jan mit klein Louisa, mit von der Partie. Das Wetter meinte es zum Glück gut mit uns. Nach einem Regenschauer in der Nacht empfing uns pünktlich zum Start die Sonne. Beim Coop Kriegstetten ging‘s los. Wir fuhren via Subingen nach Wangen an der Aare. Auf dieser Strecke ging es auch Mal runter und rauf…obwohl man auch auf der Ebene hätte bleiben können. Bei Beat’s Velo sprang kurzerhand die Kette raus, was er als Mechaniker natürlich schnell wieder in Ordnung bringen konnte. In Wangen hatten wir bereits die Hälfte unserer Fahrt hinter uns. Der Aare entlang ging es noch bis nach Berken, wo uns im Wald, nach einer letzten Steigung, der Steinbachweiher erwartete. Das Feuer brannte bereits und die Getränke und Beilagen waren rasch aufgetischt. Da uns dieses Jahr leider nicht gerade der Hochsommer heimgesucht hatte, war‘s im Schatten doch etwas kühl. Wir versammelten uns deshalb um‘s Feuer und liessen uns davon wärmen. Nachdem alle ihr mitgebrachtes Fleisch zubereitet hatten, sassen wir gemütlich beisammen und genossen den Mittag. Als es uns dann zu kalt wurde, packten alle ihre Sachen zusammen und wir traten den Rückweg an. Als wir wieder der Aare entlang fuhren, mussten wir kurz einen Zwischenstopp einlegen. An der Sonne kehrte die Wärme nämlich schnell zurück. Den Rückweg brachten wir trotz minimaler Steigung wohl schneller hinter uns, da Irene ein gutes Tempo vorlegte. In Wangen nochmals eine Kettenpanne bei Beat, die uns natürlich nicht aus dem Konzept brachte. In Kriegstetten war die diesjährige Velotour dann auch schon zu Ende und alle konnten heil den Heimweg antreten.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 11:45 Uhr
 
Saisonrückblick der Damen 2013 / 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tobias Schmid   
Samstag, 26. April 2014 um 14:40 Uhr

Am Abend vom 25. September 2013 starteten wir in die neue Volleyballsaison. Wir traten zum 1. Mal in der 4. Liga an und waren dem entsprechend auf die Stärke unserer Gegner gespannt. Die einzige Mannschaft, die wir kannten, war diejenige von Solothurn, denn die war in der letzten Saison Ligameister der 5. Liga.

Wie wir uns zurückerinnern können, gab es letzte Saison in der 5. Liga nur wenige Mannschaften, die uns bezwingen konnten. Diese Saison war dementsprechend hart für uns.

Aber erinnern wir uns doch an die tollen Erlebnisse und sehen das ganze positiv. Zu Beginn der Saison haperte es bei unseren Services. Doch das Problem haben wir immer besser in den Griff bekommen, so dass es Ende der Saison noch kaum Servicefehler gab und wir enormen Druck auf unsere Gegner aufbauen konnten. Geblockt haben wir von Anfang an grandios. Das war wohl die Saison mit den meisten Blockerfolgen.

Trotz den vielen Niederlagen hatten wir immer mal einen Grund, wegen eines super Spielzuges ein Freudenfest auf unserer Seite zu veranstalten. Keine der gegnerischen Mannschaften schaffte es, uns 2 Mal zu Null zu schlage. Mindestens 1 Mal boten wir ihnen die Stirn und zeigten ihnen, dass wir nicht ganz ohne sind. Zudem konnten wir bei den meisten Sätzen sehr gut mithalten und kamen meistens auf 20 Punkte. Die anderen Mannschaften waren einfach um das Bisschen besser, das der Unterschied zwischen der 5. und der 4. Liga wohl ausmacht.

Ein Versuch war‘s Wert und die Erfahrungen nehmen wir in die 5. Liga mit. Trotz der vielen Niederlagen haben wir uns nicht unterkriegen lassen. Wir gingen immer mit dem Gedanken auf Feld, die gegnerische Mannschaft zu besiegen. Bis zum letzten Match haben wir zusammengehalten und weiterhin Spass auf dem Feld gehabt. Und das wird garantiert auch nächste Saison wieder so sein.

 


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