VBC-Halten

Helfereinsatz am Mizuno-Städtlilauf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: David Schumacher   
Montag, 22. August 2016 um 12:09 Uhr

Am Freitag, 17. Juni 2016 stand zum 2. Mal der Mizuno-Städtlilauf an, wo sich der VBC-Halten erneut mit sechs Helferinnen engagierte. Dies waren, Lorenza, Tabea, Sugi, Bea, Aless und ich (Anina). Etwas zu früh, aber natürlich mit guter Laune, trafen wir beim Bauernhof Hohfuren in Wangen an der Aare ein. Nachdem wir uns beim Präsidenten des Mizuno-Städtlilaufs vergewisserten, dass wir auch am richtigen Ort warten, erschien, just in diesem Moment, unser Informant. Einer mit roten Haaren hiess es….ja das war er ohne Zweifel. Wir erhielten jeweils ein T-Shirt, damit man uns bei den Streckenposten auch als Helfer erkennt. Leider waren diese alle im Damenschnitt und nicht wie gewünscht im Herrenschnitt. Auch für die Herren gab’s Damenshirts. Also hatten wir wohl noch das kleinere Übel.

Nachdem entschieden wurde, wer an welchem Posten stehen soll, marschierten wir los, bis auch der letzte Posten besetzt war. Nun hiess es warten und noch die letzten Sonnenstrahlen geniessen. Dank der modernen Technik konnten wir uns trotzdem auf dem aktuellsten Stand halten und so erfuhren  wir anderen von Bea, wann die ersten Läufer im Anmarsch sind. Hier ist noch der supertolle Posten von Bea zu erwähnen. Sie stand an einer Böschung, welche zu einer schmalen Brücke führte, über welche die Läufer ein Bach überqueren mussten. Damit die Läufer von der Böschung nicht überrascht wurden, musste Bea immer laut „langsam, Vorsicht“ schreien. Es stürzte niemand und somit hat Bea ihre Aufgabe prima bewältigt.

Wir haben uns glaube ich alle amüsiert während dem Lauf. Was wir alles gesehen haben….schwangere, barfuss laufende, plaudernde, Ariella Käslin, sehr junge, sehr alte usw. Etwas gemein war, dass Sugi und Lorenza den Läufern mitteilten, dass es noch ungefähr 500 m war bis zum Ziel. Die beiden standen jedoch sicher ca. 200 m voneinander entfernt. Smile

Als dann der „Bäsewage“ an uns vorbei war, gingen wir gemeinsam zum Salzhaus in Wangen an der Aare. Wir freuten uns wieder auf die leckeren Teigwaren, die es bereits letztes Jahr gab. Wir verweilten dann noch ein Weilchen draussen und quatschten miteinander. Das können wir Frauen ja gut. Als wir plötzlich ein Gewitter herankommen hörten und sahen, beschlossen wir uns, uns auf den Heimweg zu machen. Leider wartete der Regeneinbruch nicht bis wir beim Auto waren. Wir durften während dem Intensivregen vom Salzhaus bis zum Coop rennen und waren trotz der kurzen Strecke pflotschnass. Da ich mein Auto noch beim Hohfuren Bauernhof hatte, wurde ich durch Lorenza und mit dem Rest unseres Trüppchens dorthin chauffiert. Anschliessend ging’s für alle nach Hause ins Trockene. Und hoffentlich bald wird dann unsere Vereinskasse mit dem Helferbatzen belohnt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 23. August 2016 um 15:08 Uhr
 
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